Mitarbeiter ~3 Stunden. KI ~2 Minuten.
Zeit pro Mandant pro Monat
Belegerfassung, Mandantenanfragen, Onboarding — was repetitiv ist, macht KI. Du machst Beratung.
Beispielrechnung: ein Mandant mit rund 200 Belegen pro Monat. Der Mitarbeiter sortiert, prüft, ordnet zu, bereitet für DATEV vor. Das dauert ungefähr drei Stunden. Bei einem Vollkostensatz von 60 Euro pro Stunde sind das 180 Euro pro Mandant pro Monat.
Was eine KI für die gleiche Aufgabe braucht: zwei Minuten. Was sie kostet: ein paar Cent für die API-Aufrufe. Hier die Zahlen im direkten Vergleich.
Zeit pro Mandant pro Monat
Kosten pro Mandant pro Monat
Pro Mandant pro Jahr
Bei 50 Mandanten pro Jahr
Die Rechnung ist konservativ. Sie geht davon aus, dass dein Mitarbeiter wirklich nur Belege sortiert — keine Rückfragen, keine Unterbrechungen, keine Korrekturen. In der Realität ist es teurer.
Das ist nicht Effizienz. Das ist Überleben.
KI sortiert über Nacht. Montags steht ein DATEV-fertiger Stapel bereit.
KI erkennt, dreht, prüft, ordnet zu. Was unklar ist, geht mit Rückfrage zurück.
KI nimmt euch ab, was niemand will. Die Saison wird tragbar.
Keine Software. Kein Abo. Einmal gebaut. Dauerhaft im Einsatz.
Kanzleien, die KI heute integrieren, senken ihre operativen Kosten um 60 bis 80 Prozent in genau den Bereichen, die nicht honorarpflichtig sind. Belegerfassung. Vorqualifizierung. Standardrecherche.
Diese Kanzleien können in fünf Jahren Pauschalen anbieten, zu denen du nicht mehr mithalten kannst. Nicht weil sie schlechter beraten — sondern weil ihre Struktur günstiger arbeitet.
Der Markt für Steuerberatung wird nicht verschwinden. Aber er wird sich teilen: in Kanzleien, die mit KI arbeiten, und Kanzleien, die nur Beratung anbieten zu Premium-Preisen. Alles dazwischen wird schwer.
Es ist keine Frage, ob du KI brauchst. Es ist eine Frage, wann.
Sechs Fragen, die wir in fast jedem Kanzlei-Erstgespräch hören. Wenn deine fehlt — frag uns einfach.
Ein Mitarbeiter für Belegerfassung kostet bei Vollkosten 50.000 bis 70.000 Euro im Jahr. Eine maßgeschneiderte KI-Pipeline ist eine einmalige Investition im niedrigen fünfstelligen Bereich plus ein paar Hundert Euro API-Kosten pro Jahr. Im Erstgespräch rechnen wir das konkret durch — und wenn es sich nicht lohnt, sagen wir das.
Wir bauen die KI so, dass sensible Daten DSGVO-konform und unter Einhaltung der Berufsordnung verarbeitet werden — mit europäischen Anbietern, dokumentierten Verarbeitungswegen und klaren AV-Verträgen. Auf Wunsch komplett auf eurer eigenen Infrastruktur.
Die KI bereitet Belege so vor, wie ihr sie sonst auch in DATEV importiert — Buchungs-Stapel, Belegbilder, Kontierung. Eure Buchhaltung sieht keinen Unterschied, außer dass die Vorarbeit fertig ist, wenn sie morgens den Rechner anmacht.
Jeder Beleg läuft durch eine Plausibilitätsprüfung. Was unsicher ist, wird markiert und geht zur menschlichen Prüfung — nicht durchgewunken. Die KI ersetzt nicht eure Sorgfaltspflicht. Sie spart die Zeit, in der ohnehin nichts geprüft wird, weil ein Beleg eindeutig ist.
Ein erstes Modul (z.B. die Beleg-Pipeline) läuft typischerweise nach zwei bis vier Wochen produktiv. Für ein vollständiges Setup mit Mandanten-Vorqualifizierung und interner Recherche kalkulieren wir sechs bis acht Wochen — je nachdem, wie viele eurer Prozesse wir abbilden.
Hängt vom Umfang ab. Für ein einzelnes Modul rechnen wir niedrige fünfstellige Beträge. Für ein vollständiges Setup höhere fünfstellige. Einmalige Investition, danach laufen nur noch die API-Kosten — keine Lizenzgebühren, kein Abo. Im Erstgespräch bekommst du eine konkrete Zahl, keinen Schätzkorridor.
30 Minuten. Wir rechnen durch, was du sparst — und ob es sich lohnt.
Frag mich was wir mit KI für dich machen können.
Frag mich.